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Mein Freiwilligendienst bei den Großstadtzwergen
Ich war von September 2014 bis August 2015 Bundesfreiwillige bei den Großstadtzwergen. Das Jahr sollte für mich als Überbrückung zwischen Schulabschluss und der späteren Berufswahl dienen und ist wie im Flug vergangen.

Die Kita ist eine verhältnismäßig kleine Einrichtung mit 15 Kindern und das familiäre Umfeld ist sowohl im Umgang mit den Eltern, als auch innerhalb des Teams zu spüren. Das half mir, mich schnell in den Kita-Alltag einzuleben und Kontakt zu den Kindern aufzubauen. Obwohl diese in die Gruppen der Jüngeren und Älteren eingeteilt sind, hat man täglich mit allen zu tun und so die Möglichkeit zu jedem Kind eine Beziehung aufzubauen.

Neben kleineren Putz- und Aufräumarbeiten steht die Arbeit mit den Kindern bei meinen Aufgaben im Vordergrund. Was mir gut gefällt ist, dass mir viel Verantwortung übertragen und die Möglichkeit gegeben wird, verschiedene kleine Projekte und Zeitfenster zu gestalten und mich so einbringen zu können.

Natürlich gibt es auch anstrengende Momente und gerade am Anfang gerät man immer wieder in neue und ungewohnte Situationen, aber mit der Zeit wächst man an den Aufgaben. Die Arbeit mit den Kindern wird selten langweilig und man bekommt unglaublich viel von ihnen zurück.

Ich denke, ein Bundesfreiwilligenjahr ist eine gute Möglichkeit, in das Berufsleben zu schnuppern und neue Erfahrungen zu machen. Und auch, wenn ich mir von Anfang an sicher war, später eine andere Richtung einzuschlagen, werde ich sicherlich viele schöne Momente mitnehmen und mich noch gerne dran erinnern.


(Dies ist ein Erfahrungsbericht von Denise Köhler)


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