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Mein Freiwilligendienst bei den Großstadtzwergen
Zu Beginn war ich etwas skeptisch, da ich mir noch nicht viel unter den Möglichkeiten und Aufgaben eines Bundesfreiwilligen vorstellen konnte. Dann wurde ich hier bei den Großstadtzwergen positiv überrascht.

Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit wurden mir feste Aufgaben zugeteilt. Neben täglich anfallenden Aufräum- und Küchenarbeiten wird mir die nötige Zeit für eigene Projekte mit den Kindern gegeben. Natürlich ist die Arbeit mit 15 Kindern auch oftmals anstrengend, dennoch finde ich, dass die Kinder einem mehr zurück geben als man es erwartet.

Ebenfalls gefällt mir, dass dank des guten Betreuungsschlüssels große Rücksicht auf die Bedürfnisse der Kinder genommen werden kann. Sei es beim Vorlesen, Anziehen für den Spielplatz oder beim ins Bett bringen, man hat die Zeit und Möglichkeit sich für jedes Kind die Zeit zu nehmen die es braucht.

Auch die wöchentliche Teilnahme an den Teamsitzungen finde ich gut, da es so einen guten Austausch innerhalb des Teams gibt, wo wichtige Angelegenheiten im Bezug auf die Kinder ausführlich thematisiert werden können. Dies trägt dazu bei, dass das ganze Team zum Wohle der Kinder an einem Strang zieht. Wobei auch von uns Bundesfreiwilligen in den Teamsitzungen oder der festgelegten Vorbereitungszeit mit einem der Erzieher eingebrachte Punkte und Anliegen Berücksichtigung finden.

Als eine weitere gute Austauschmöglichkeit empfand ich die Seminarwochen im Braunschweiger Bildungszentrum. Hier hat man die Möglichkeit mit anderen Bundesfreiwilligen aus Kindertagesstätten Erfahrungen auszutauschen und kriegt zusätzlich noch weitere fachlich relevante Inhalte vermittelt, wie zum Beispiel einen Kurs in Erste Hilfe am Kind.

Im großen und ganzen kann ich sagen, dass ich es zu keinem Zeitpunkt bereut habe mich für den freiwilligen Dienst bei den Großstadtzwergen entschieden zu haben.

(Dies ist ein Erfahrungsbericht von Lara Spielmann)


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